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Ronald

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    Land: Kolumbien
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    Alter: 14
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    Geschlecht : Junge
Werde Ronalds Pate

PatenReise nach Ecuador

18. Januar 2017

Einmal mehr ein wunderschönes Erlebnis für alle 10 Teilnehmer: Der Besuch des eigenen Patenkindes, der Einblick in mehrere Compassion-Zentren, das Kennenlernen von Lebensumständen, die einem die Augen öffnen.

Wir waren 10 Patinnen/Paten, die am 10. Oktober 2013 am morgen um 6 Uhr im Genfer Flughafen trafen. Die Reise nach Ecuador begann! Ein spannendes Abenteuer lag vor uns, für die meisten ein neues Land, und Vorfreude, sein eigenes Patenkind zu besuchen

Im Gepäck hatte es eher weniger persönliche Sachen. Den meisten Platz haben wir für Geschenke an die Compassion-Zentren und natürlich ans Patenkind aufgefüllt im Koffer.

Über Madrid erreichten wir nach langen 15 Stunden Quito, die Hauptstadt von Ecuador, auf 2400 M.ü.M. Dort trafen wir auf weitere zwei Paten von Compassion Holland, und natürlich auf unsere Reiseleiter von Compassion Ecuador, Andréa und Camilo. Eine herzliche Begrüssung!

Untergebracht waren wir in einem Hotel, es war ein kleiner «Wolkenkratzer», im 11. Stock war eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt! Einige der Gruppe trafen sich frühmorgens immer dort – das Fitnesszentrum...

Jeden Tag organisierten uns Andréa und Camilo ein buntes Programm. Compassion-Zentren besuchen, Patenkinder sehen, Sehenswürdigkeiten sehen. Wir haben auch viel angepackt und aktiv mitgemacht. Mit den Kindern spielen, mit den jungen Müttern tanzen, Essen verteilen, kräftig Geburtstag feiern, sogar im Feld arbeiten in einer Maispflanzung bei einer Patenkind-Familie, um zu sehen, wie schwierig ihre tägliche Arbeit ist.

Und immer wieder diese speziellen Momente mit den persönlichen Kontakten mit den Kindern und Erwachsenen dort! Natürlich der Besuch des Patenkinds, wohl der Höhepunkt für jede Patin/jeden Paten! Dann auch die vielen Kinder in den Zentren, die Leiter der lokalen Kirchen welche ja die Compassion-Programme führen, oder die jungen Mütter im Mutter-Kind-Zentrum. Wir waren sogar im Zoo mit den Patenkindern und einer Begleitung aus der Familie. Das war aufregend für alle!

Zu schnell gingen die 10 Tage vorbei! Wir waren zwar alle extrem müde nach dieser Zeit, aber ebenso glücklich! Eine Patenreise hält, was sie verspricht: Man sieht in ein neues Land hinein, wirklich sehr tief – was man als Tourist eher nicht kann. Man taucht mitten in ein Leben einer Familie ein, sieht deren Alltag, versteht viel besser, WER das Patenkind ist, das man unterstützt.

Eine Paten-Reise lohnt sich, das bestätigen auch diese 10 Teilnehmer nach der Rückreise in die Schweiz.