400 Jesen

Jesen

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    Land: Indonésie de l’est
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    Alter: 3
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    Geschlecht : Junge
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UNERSCHÜTTERLICHER GLAUBE

Der Schock der globalen Pandemie ist immer noch präsent, doch Frauen lassen sich nicht so einfach unterkriegen. Am Internationalen Frauentag wollen wir diese Stärke würdigen. Wir haben verschiedene Frauen, Mütter und Grossmütter von Patenkindern für ein Porträt und ein Gespräch angefragt. Inmitten von Herausforderungen ist die Stärke dieser Frauen unbestreitbar. Ihre Unverwüstlichkeit und ihr unerschütterlicher Glaube inspirieren uns!

Wer sind diese Frauen?

„Liebe Frauen, wir sind wie Rosen: schön, einzigartig und besonders. Unsere Dornen sind unsere Lebenslektionen und die Herausforderungen, die wir jeden Tag meistern. Unsere Bestimmung ist es, zu kämpfen und mit dem Sonnenlicht zu wachsen, egal wie stark der Wind oder der Regen ist.“ Angelita, 91, Ecuador

„Frauen in meiner Gesellschaft sind mit vielen Problemen konfrontiert. Es gibt keine formellen Arbeitsplätze für Frauen – sie müssen zu Hause bleiben oder selbst kleine Geschäfte führen, um ihre Familien durchzubringen. Ich bin sehr glücklich, dass Compassion mir die Möglichkeit gibt zu lernen, wie man webt und traditionelle Stoffe herstellt. Ich danke Gott, dass mein Leben einen Sinn hat und ich nun produktiver bin.“ Beatrice, 33, Burkina Faso

„Wir müssen stark sein, um all die Probleme zu bewältigen, die die Pandemie uns beschert hat. Frauen sind von Krisen immer stärker betroffen als Männer. Durch den Mangel an Arbeitsplätzen fiel die gesamte emotionale Last ganzer Haushalte auf die Frauen. Ich kämpfe als Frau. Und eine Frau zu sein bedeutet für mich, stark, mutig und ausdauernd zu sein.“ Danielly, 33, Brasilien

„Als die Pandemie ausbrach, hatte ich praktisch nichts – keine Vorräte oder Milch für meine Kinder. Sie hatten meinen Mann bei der Arbeit nicht bezahlt und dann haben sie ihn gefeuert. In den ersten Tagen der Pandemie hatten wir nichts zu essen. Unser Frühstück bestand aus Wasser mit Zimt.

Dann beschloss ich, in einem Schweinezuchtbetrieb auszuhelfen. Wir bekamen Hühnereingeweide, um die Schweine zu füttern. Also sammelte ich die schöneren Stücke, um sie meinen Kindern nach Hause zu bringen und zu kochen, damit sie essen konnten. Gott sei Dank hat mich die Gemeinde auch im richtigen Moment unterstützt. Als wir nichts zu essen hatten, kamen sie mit einem grossen Huhn, und wir assen zum ersten Mal seit langer Zeit wieder Fleisch. Ich habe gesehen, wie Gott immer für uns sorgt und uns hilft.“ Yhovana, 33, Bolivien

„Ich musste immer mit sehr wenig auskommen, da ich in eine arme Familie hineingeboren wurde. Die Pandemie hat uns gezeigt, dass wir uns irren, wenn wir denken, dass wir das Schlimmste hinter uns haben, denn es kann immer noch schlimmer werden. Etwas jedoch bleibt unverändert: Unsere Hoffnung und unser Vertrauen auf den Allmächtigen.

Dass meine Enkelkinder in das Programm von Compassion aufgenommen wurden, ist ein Segen Gottes. Ich bekomme eine Gänsehaut, wenn ich nur daran denke, wie wir die ersten drei Monate der Pandemie überstanden hätten, wenn sie nicht registriert worden wären.“ Shokhina, 70, Bangladesch

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