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380 Yamha

Yamha

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    Land: Haïti
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    Alter: 9
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    Geschlecht : Mädchen
Werde Yamhas Pate

Werde Kens Pate

Werde Kens Pate

PH022900797

Wartezeit in Tagen

231

Ken

Ken wurde am 26. Juli 2004 geboren und wohnt auf den Philippinen.

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    Land: Philippinen
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    Alter: 16
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    Geschlecht: Junge
Ken lebt mit seinen Eltern zusammen.
Arbeit der Mutter: Food server
Anzahl Brüder: 2
Anzahl Schwestern: 1
Ken geht zur Mittelschule.
Schulische Leistungen: Durchschnittlich
Er hilft zu Hause:
  • auf dem Markt kaufen
  • Wasser holen
  • Saubermachen
In der Kirche macht er mit bei:
  • Sonntagsschule
  • Jugendgruppe
Er mag gern:
  • Gestalten und Malen
  • Basketball
  • Velo fahren

Das Kinderzentrum

Name des Kinderzentrums: Calvary Foursquare Church Student Center
Nächste Stadt: Quezon City
Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 232
Lokale Gemeinde
Bevölkerung: 98'901
Sprache: Monatliches Einkommen von Familien:
Typische Arbeit in dieser Region: Tagelöhner
Typisches Essen: Poulet
Schulbeginn im: Juni
Angebote des Kinderzentrums
Physische Förderung:
  • Altersspezifische Gesundheitsschulungen
  • Vermittlung an Fachärzte und Spitäler
  • Ärztliche Untersuchungen
Kognitive Förderung:
  • Kunst und Musik
  • Lebenspraktischer Unterricht
  • Hilfe bei Berufsfindung
Sozial-emotionale Förderung:
  • Freizeiten nach Altersgruppen
  • Community service
  • Cultural and Birthday Celebrations
Geistliche Förderung:
  • Workshops in Altersgruppen
  • Bibelkunde
  • Bibelgeschichten
Ausserdem bietet das Kinderzentrum spezielle Tätigkeiten für die Eltern wie Ausbildungskurse an.

Das Land

Ganz genau sind es wohl 7.107 Inseln, aus denen die Philippinen bestehen, von denen jedoch „nur“ 900 bewohnt sind. Die Philippinen kämpfen mit einer schnell wachsenden Bevölkerung, für die es nicht genug Arbeit gibt, und sozialen und politischen Unruhen, die oft gewalttätig verlaufen. Dazu bedrohen in jedem Jahr Wirbelstürme das Leben der Menschen. 2013 verloren durch den Taifun Haiyan Millionen Menschen ihr Zuhause und ihre Lebensgrundlage.
Armut ist weit verbreitet - gerade auf dem Land, wo viele Filipinos mehr schlecht als recht von der Landwirtschaft leben. In der Hoffnung auf ein besseres Leben ziehen Tausende von ihnen in die grossen Städte, vor allem in die Hauptstadt Manila, wo sie in einem der zahllosen Slums enden.
Anstatt in die Schule zu gehen, müssen viele Kinder arbeiten, um mit für die Familie zu sorgen. Wahrscheinlich leben über eine Million von ihnen auf der Strasse. Sie verdienen mit kleinen Jobs etwas Geld. Oft bleibt ihnen aber nichts anderes übrig, als zu stehlen oder sich zu prostituieren, um zu überleben. Manche sprechen von bis zu 100.000 minderjährigen Prostituierten. Die Zahl der Mädchen und Jungen auf den Philippinen wächst, die sich durchs Leben schlagen müssen, ohne Geborgenheit, genug zu essen zu haben oder eine Schule zu besuchen.
Die Arbeit von Compassion auf den Philippinen begann 1972. Heute besuchen dort mehr als 75.000 Kinder über 350 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen geführt werden.