random child - Compassion Schweiz
Luz Daylin

Luz Daylin

  • No SVG support
    Land: Bolivia
  • No SVG support
    Alter: 2
  • No SVG support
    Geschlecht : Mädchen
Werde Luz Daylins Pate

Werde Dannaes Patin/Pate

PE056400343

Dannae

  • No SVG support
    Peru
  • No SVG support
    13 Jahre
  • No SVG support
    Mädchen

Dannae wurde am 30. Dezember 2010 geboren und wohnt in Peru.

Dannae lebt mit ihren Eltern zusammen.
Arbeit des Vaters: Verkäufer
Schulstufe zur Mittelschule
Sie hilft zu Hause:
  • Saubermachen
  • Bettenmachen
  • Besorgungen machen
In der Kirche macht sie mit bei:
  • Sonntagsschule
Sie mag gern:
  • Musik

Das Kinderzentrum

Name des Kinderzentrums: ADLAY Association A different generation
Nächste Stadt: Cerro de Pasco
Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 585
Lokale Gemeinde
Bevölkerung: 9'000
Sprache: Spanisch
Typische Arbeit in dieser Region: Strassenverkäufer/in
Typisches Essen: Fisch
Schulbeginn im: März
Angebote des Kinderzentrums
Physische Förderung:
  • Altersspezifische Gesundheitsschulungen
  • Fine / Gross Motor Plan
  • Wachstumskontrolle
Kognitive Förderung:
  • Lebenspraktischer Unterricht
  • Hilfe bei Berufsfindung
  • Wettbewerbe nach Altersgruppen
Sozial-emotionale Förderung:
  • Freizeiten nach Altersgruppen
  • Community service
  • Cultural and Birthday Celebrations
Geistliche Förderung:
  • Workshops in Altersgruppen
  • Bibeltheater/-schauspiel
  • Bibelstudium
Ausserdem bietet das Kinderzentrum spezielle Tätigkeiten für die Eltern wie Ausbildungskurse an.

Das Land

Seit Perus Unabhängigkeit von den Spaniern im Jahre 1821 wechselten sich zivile Regierungen mit Militärdiktaturen und Despoten ab, kämpften linke Guerillas gegen den Staat. Gewalt und Gegengewalt liessen traumatisierte Menschen zurück.
In den neunziger Jahren stabilisierte sich die Wirtschaft Perus allmählich. Auch das politische Klima änderte sich mit dem Ende der autoritären Herrschaft von Alberto Fujimori. Der auf die Hauptstadt Lima zugeschnitte Zentralismus des Landes wurde zugunsten einer Stärkung der Regionen beendet. Die Wirtschaft erlebte durch Massnahmen zur Privatisierung und Liberalisierung weiteren Aufschwung. Jedoch kommt dieser kaum bei den Armen an. Ähnlich wie in anderen Andenstaaten leidet vor allem die indigene Bevölkerung unter der Lage: Die meisten Bewohner der Sierra, Nachfahren der stolzen Inka im peruanischen Hochland der Anden, sind bitterarm.
Und die Kinder Perus? Nach Angaben von UNICEF müssen ein Drittel von ihnen arbeiten, um zum Unterhalt ihrer Familien beizutragen. Nicht wenige beenden bereits nach der vierten Klasse die Schule. Als sei die Erfahrung von Armut nicht schlimm genug, erleiden viele Kinder noch Missbrauch und Gewalt.
Die Arbeit von Compassion in Peru begann 1985. Heute besuchen dort mehr als 90.000 Kinder über 359 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden geführt werden.