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Gemeinsam Jugendarbeitslosigkeit bekämpfen – Arbeitsplätze schaffen – nachhaltige Entwicklung ermöglichen
Un conflit ethnique survenu en 2021 dans la région d’Oromia, en Éthiopie, a déclenché une grave crise humanitaire. De nombreuses personnes ont été chassées de leurs foyers. Des églises, des habitations et des terres agricoles ont été détruites.
Les enfants et les familles sont victimes de la famine, de traumatismes et d’autres dangers. Les enfants, en particulier, souffrent de malnutrition et de maladies transmissibles. De nombreuses écoles ont été détruites, de sorte que les enfants n’ont pratiquement plus accès à l’éducation.
Benachteiligte Jugendliche zwischen 17 und 21 Jahren aus Bobo in Burkina Faso werden durch das Inkubationsprogramm von Compassion mit den notwendigen Fähigkeiten, Wissen und Ressourcen ausgerüstet, um ein eigenes Unternehmen zu gründen und erfolgreich führen zu können. Dadurch wird ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit gestärkt und die Jugendarbeitslosigkeit vor Ort ganz konkret bekämpft.
Mit einer Spende von CHF 950.- bekommt eine jugendliche Person in Burkina Faso die Möglichkeit, ihr eigenes Unternehmen zu gründen und Arbeitsplätze zu schaffen – nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere.
In Burkina Faso sind fast 12 % der Jugendlichen arbeitslos. Die zusätzlich schwierige Sicherheitslage zwingt viele zur Flucht. Kinder und Jugendliche sind davon besonders betroffen. Aus finanzieller Not geraten sie leicht in kriminelle Kreise oder schliessen sich bewaffneten Gruppen an.
Gemeinsam mit lokalen Kirchen setzt sich Compassion seit Jahren dafür ein, jungen Menschen durch Berufsausbildungen den Einstieg ins Arbeitsleben zu ermöglichen.
Die Förderung des unternehmerischen Potenzials war bisher nur begrenzt möglich. Ohne gezielte Unterstützung in der Gründungsphase bleibt vielen nur die Suche nach einer Anstellung, doch die Nachfrage übersteigt das vorhandene Angebot bei Weitem.
Die Jugendlichen durchlaufen ein praxisorientiertes Inkubationsprogramm mit folgenden Schwerpunkten:
Begleitet werden sie von erfahrenen Mentoren. Die persönliche Betreuung ermöglicht Einblicke in unternehmerische Abläufe und hilft, realistische Finanzierungsmöglichkeiten zu erkennen.
Weitere Informationen rund um das Inkubationsprogramm findest du in unserem Projetkbeschrieb.
Même dans des moments difficiles, Pâques revêt une importance particulière en Éthiopie. Tsehaynesh, par exemple, vit avec son mari Anteneh et leur fille Elbetel à Ginfile, un petit quartier de la capitale Addis-Abeba.
À Pâques, Tsehaynesh prépare du pain traditionnel «dabo» avec les ingrédients contenus dans un colis alimentaire fourni par Compassion. Le «gursha» est un rituel particulier dans de nombreuses communautés éthiopiennes : on se donne mutuellement une bouchée à manger. Ce signe d’amour, d’attention et de partage rapproche la famille, les amis et les voisins.
Cette tradition éthiopienne nous montre ce qui est si précieux: la solidarité, la foi et l’espoir, surtout en période d’incertitude. Découvrez les traditions de Pâques de la famille de Tsehaynesh sur notre blog.
Adele träumte davon, eine eigene Kuchenbäckerei zu gründen. Doch fehlende finanzielle Mittel und schwierige Lebensumstände schienen ihren Traum unerreichbar zu machen.
Adele hatte einen Traum: eine eigene Kuchenbäckerei. Für lange Zeit schien dieser Traum unerreichbar, denn für die Unternehmensgründung fehlten ihr die nötigen Mittel.
Adele wuchs bereits als Kind unter schwierigen Umständen auf. Sie verlor ihren Vater und zwei Brüder und musste früh lernen, für sich selbst zu sorgen. Um zu überleben, begann sie zu backen und verkaufte Erdnussgebäck in der Schule. Aus der Notlösung wurde eine Leidenschaft – und der Wunsch, Konditorin zu werden. Doch um diesen Traum zu verfolgen, fehlten ihr die finanziellen Mittel.
Die Unterstützung von Compassion gab Adeles Leben eine entscheidende Wendung. Dadurch konnte sie die ersten Schritte in Richtung ihres Traums machen. Heute führt sie mit grosser Hingabe ihre eigene Bäckerei.
“Die Unterstützung, die ich bekommen habe, war wie ein Licht in Zeiten der Unsicherheit. Es hat mir geholfen zu glauben, dass ich meine Leidenschaft in etwas Reales und Vielversprechendes verwandeln kann. Zu wissen, dass Leute an mich glauben, hat mir die Kraft gegeben, nicht nur anzufangen, sondern auch weiterzumachen.”
Mit den Einnahmen aus der Bäckerei deckt sie nicht nur ihren Lebensunterhalt, sondern finanziert auch ihr Studium. Nebenbei gibt sie ihr Wissen an Jugendliche im Compassion-Programm weiter.
Adele ist dankbar, wie weit sie gekommen ist. Ihr Leben war nicht einfach, aber es zeugt davon, dass mit der richtigen Unterstützung eine Leidenschaft zu einer Bestimmung und Träume Realität werden können.
“Mein eigenes Geschäft zu führen ist mehr als einfach ein Job. Es ist eine Möglichkeit, mein Leben in die Hand zu nehmen. Es beweist, dass Träume wahr werden können, auch wenn man über ganz wenig verfügt. Für mich bedeutet es Würde, weil ich nun für meine Gesundheit Verantwortung übernehmen kann, frei bin und Hoffnung für die Zukunft habe. Ich danke Gott jeden Tag dafür.”
Adele verlor als Kind ihren Vater und zwei Brüder und musste früh lernen, für sich selbst zu sorgen. Um zu überleben, begann sie zu backen und verkaufte Erdnussgebäck in der Schule. Aus der Notlösung wurde eine Leidenschaft – und der Wunsch, Konditorin zu werden. Doch um diesen Traum zu verfolgen, fehlten ihr die finanziellen Mittel.
Dank der gezielten Unterstützung von Compassion konnte Adele ihre Geschäftsidee umsetzen und führt heute erfolgreich ihre eigene Bäckerei.
“Die Unterstützung war wie ein Licht in Zeiten der Unsicherheit. Zu wissen, dass Leute an mich glauben, hat mir die Kraft gegeben, nicht nur anzufangen, sondern auch weiterzumachen.”
Mit den Einnahmen aus der Bäckerei deckt sie nicht nur ihren Lebensunterhalt, sondern finanziert auch ihr Studium. Nebenbei gibt sie ihr Wissen an Jugendliche im Compassion-Programm weiter.
Adeles Geschichte zeugt davon, dass mit der richtigen Unterstützung eine Leidenschaft zu einer Bestimmung und Träume Realität werden können.
“Mein eigenes Geschäft zu führen ist mehr als nur ein Job. Es ist eine Möglichkeit, mein Leben in die Hand zu nehmen. Es beweist, dass Träume wahr werden können, auch wenn man über ganz wenig verfügt. Für mich bedeutet es Würde, weil ich nun für meine Gesundheit Verantwortung übernehmen kann, frei bin und Hoffnung für die Zukunft habe. Ich danke Gott jeden Tag dafür.”
Junge Unternehmerinnen und Unternehmer sind ein wichtiger Motor für nachhaltige Veränderung in ihren Gemeinschaften und entscheidend für den wirtschaftlichen und sozialen Wandel in ihren Ländern. Damit sie ihr Potenzial entfalten können, benötigen sie nicht nur Kapital, sondern auch Vertrauen und Förderung.
Beträge über CHF 5000.- kannst du mit der IBAN Nummer CH93 8080 8007 6814 3434 7 und dem Vermerk “Inkubationsprogramm Burkina Faso” überweisen.
Compassion Schweiz – Rue Galilée 3 – 1400 Yverdon-les-Bains / Raiffeisen Bank
Deine Spende ist in guten Händen
Compassion ist Mitglied bei Interaction und zertifiziert nach dem Ehrenkodex
Compassion ist als gemeinnützige Organisation anerkannt. Spenden können gemäss der jeweiligen kantonalen Regelung von den Steuern abgezogen werden.
Compassion engagiert sich seit über 70 Jahren im Kampf gegen extreme Armut. Gemeinsam mit mehr als 8700 lokalen Partnerkirchen in 29 Ländern Afrikas, Südamerikas und Asiens setzt sich Compassion für Kinder ein, um sie auf ihrem Weg aus extremer Armut zu begleiten. Compassion setzt täglich zahlreiche weitere Programme und Projekte um, um der extremen Armut entgegenzuwirken und den ärmsten Familien in den Ländern des globalen Südens Hoffnung zu schenken. Dazu gehören das Überlebensprogramm für Mütter und Babys, berufliche Ausbildungsangebote für Jugendliche, Sanitärprojekte sowie Nahrungsmittelhilfe.
Du möchtest mehr erfahren oder dich als Unternehmen anders engagieren? Wir beraten dich gerne persönlich und entwickeln gemeinsam eine Lösung, die zu dir und deinem Unternehmen passt.
Adele hatte einen Traum: eine eigene Kuchenbäckerei. Für lange Zeit schien dieser Traum unerreichbar, denn für die Unternehmensgründung fehlten ihr die nötigen Mittel.
Adele wuchs bereits als Kind unter schwierigen Umständen auf. Sie verlor ihren Vater und zwei Brüder und musste früh lernen, für sich selbst zu sorgen. Um zu überleben, begann sie zu backen und verkaufte Erdnussgebäck in der Schule. Aus der Notlösung wurde eine Leidenschaft – und der Wunsch, Konditorin zu werden. Doch um diesen Traum zu verfolgen, fehlten ihr die finanziellen Mittel.
Die Unterstützung von Compassion gab Adeles Leben eine entscheidende Wendung. Dadurch konnte sie die ersten Schritte in Richtung ihres Traums machen. Heute führt sie mit grosser Hingabe ihre eigene Bäckerei.
“Die Unterstützung, die ich bekommen habe, war wie ein Licht in Zeiten der Unsicherheit. Es hat mir geholfen zu glauben, dass ich meine Leidenschaft in etwas Reales und Vielversprechendes verwandeln kann. Zu wissen, dass Leute an mich glauben, hat mir die Kraft gegeben, nicht nur anzufangen, sondern auch weiterzumachen.”
Mit den Einnahmen aus der Bäckerei deckt sie nicht nur ihren Lebensunterhalt, sondern finanziert auch ihr Studium. Nebenbei gibt sie ihr Wissen an Jugendliche im Compassion-Programm weiter.
Adele ist dankbar, wie weit sie gekommen ist. Ihr Leben war nicht einfach, aber es zeugt davon, dass mit der richtigen Unterstützung eine Leidenschaft zu einer Bestimmung und Träume Realität werden können.
“Mein eigenes Geschäft zu führen ist mehr als einfach ein Job. Es ist eine Möglichkeit, mein Leben in die Hand zu nehmen. Es beweist, dass Träume wahr werden können, auch wenn man über ganz wenig verfügt. Für mich bedeutet es Würde, weil ich nun für meine Gesundheit Verantwortung übernehmen kann, frei bin und Hoffnung für die Zukunft habe. Ich danke Gott jeden Tag dafür.”
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