Äthiopien Nothilfe: Unterstützung für Familien in Oromia

Krieg, Hunger und Vertreibung:

Hilf Familien in Oromia

Schenke kriegsvertriebenen Kindern und ihren Familien Lebensmittel, Schutz und Hoffnung. Deine Spende wird jetzt verdoppelt!
les familles d'oromia en Ethiopie sont menacées par la famine

Humanitäre Krise in der Region Oromia

Ein ethnischer Konflikt in der Oromia-Region Äthiopiens im Jahr 2021 hat eine schwere humanitäre Krise ausgelöst. Viele Menschen wurden aus ihren Häusern vertrieben. Kirchen, Häuser und landwirtschaftliche Flächen wurden zerstört.

Kinder und Familien sind Hunger, Trauma und weiteren Gefahren ausgesetzt. Besonders Kinder leiden unter Unterernährung und übertragbaren Krankheiten. Zahlreiche Schulen wurden zerstört, sodass Kinder kaum Zugang zu Bildung haben.

région d'oromia en Ethiopie où Compassion agit contre la famine

So hilft Compassion vor Ort

Gemeinsam mit lokalen Partnerkirchen unterstützt Compassion Familien im Westen der Region Oromia, die vom Krieg vertrieben wurden. Deine Spende sorgt dafür, dass:

Dank unseres Partners ALIGRO wird jede Spende bis zu CHF 80’000.- verdoppeltdeine Hilfe wirkt also gleich doppelt!

Ostern bei Tsehaynesh: Hoffnung trotz Armut

Auch in schwierigen Lebenssituationen hat Ostern in Äthiopien eine besondere Bedeutung. Tsehaynesh beispielsweise lebt mit ihrem Mann Anteneh und ihrer Tochter Elbetel in Ginfile, einem kleinen Quartier der Hauptstadt Addis Abeba.

Zu Ostern backt Tsehaynesh traditionelles Dabo-Brot mit Zutaten aus einem Lebensmittelpaket von Compassion. Ein besonderes Ritual in vielen äthiopischen Gemeinschaften ist Gursha: Dabei gibt man sich gegenseitig einen Bissen zu essen. Dieses Zeichen von Liebe, Fürsorge und Gemeinschaft bringt Familie, Freunde und Nachbarn näher zusammen.

Diese äthiopische Tradition zeigt uns, was so wertvoll ist: Zusammenhalt, Glaube und Hoffnung – gerade in Zeiten von Unsicherheit. Erfahre in unserem Blog mehr über die Ostertraditionen von Tsehayneshs Familie.

Hilfe für Kinder und Familien im Westen von Oromia

Mit diesem Hilfsprojekt erhalten rund 45’000 Menschen Unterstützung – das entspricht etwa 9’000 Familien.

Jeder Beitrag zählt. 100% deiner Spende fliessen direkt in das Hilfsprojekt und kommen kriegsvertriebenen Familien zugute.

Von Herzen Danke für deine Unterstützung!

Seit Beginn der Kampagne wurden

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Familien unterstützt

Gemeinsam können wir Familien Hoffnung schenken

Jede Spende wird zurzeit verdoppelt und kommt damit zweimal so vielen Menschen zugute!

Mit

CHF 50.-
  • unterstützt du die Ausbildung von Traumabegleiter/innen, die Familien zur Seite stehen.

MIt

CHF 150.-
  • versorgst du eine Familie mit 4–5 Personen mit Lebensmittel für zwei Monate.

Mit

CHF 300.–
  • schenkst du Familien wichtige Alltagsgüter wie Matratzen, Decken, Moskitonetze usw.

Ja, ich möchte Familien in Oromia unterstützen

Deine Spende ist in guten Händen
Compassion ist Mitglied bei Interaction und zertifiziert nach dem Ehrenkodex

Häufig gestellte Fragen

Deine Spende hilft vertriebenen Familien in Oromia ganz konkret: Sie erhalten Lebensmittelvorräte für zwei Monate sowie wichtige Alltagsgüter wie Decken, Matratzen oder Kochutensilien. Auch Schulmaterialien für Kinder werden bereitgestellt. Zudem ermöglichst du die Ausbildung von Traumabegleiter/innen, die Familien bei der Verarbeitung ihrer Erlebnisse unterstützen.

Compassion ist als gemeinnützige Organisation anerkannt. Spenden können gemäss der jeweiligen kantonalen Regelung von den Steuern abgezogen werden.

Compassion engagiert sich seit über 70 Jahren im Kampf gegen extreme Armut. Gemeinsam mit mehr als 8700 lokalen Partnerkirchen in 29 Ländern Afrikas, Südamerikas und Asiens setzt sich Compassion für Kinder ein, um sie auf ihrem Weg aus extremer Armut zu begleiten. Compassion setzt täglich zahlreiche weitere Programme und Projekte um, um der extremen Armut entgegenzuwirken und den ärmsten Familien in den Ländern des globalen Südens Hoffnung zu schenken. Dazu gehören das Überlebensprogramm für Mütter und Babys, berufliche Ausbildungsangebote für Jugendliche, Sanitärprojekte sowie Nahrungsmittelhilfe.