{"id":15208,"date":"2017-01-27T10:22:13","date_gmt":"2017-01-27T09:22:13","guid":{"rendered":"https:\/\/compassion.ch\/temoignage-visite-es\/"},"modified":"2017-02-20T15:50:06","modified_gmt":"2017-02-20T14:50:06","slug":"ein-unvergessliches-treffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/compassion.ch\/de\/ein-unvergessliches-treffen\/","title":{"rendered":"Ein unvergessliches Treffen mit Daniel und seiner Familie"},"content":{"rendered":"<div id=\"pl-15208\"  class=\"panel-layout\" ><div class=\"row section_row\"><div id=\"pg-15208-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-15208-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-15208-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_siteorigin-panels-builder panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div id=\"pl-w58aaa9883dcb3\"  class=\"panel-layout\" ><div class=\"row section_row\"><div id=\"pg-w58aaa9883dcb3-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-w58aaa9883dcb3-0-0\"  class=\"panel-grid-cell\" ><div id=\"panel-w58aaa9883dcb3-0-0-0\" class=\"so-panel widget widget_image-slider panel-first-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-image-slider so-widget-image-slider-image-slider-style-d75171398898\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"slick-slider slick-carousel \" data-slickSlides=\"1\" data-slickScroll=\"1\" data-slickArrows=\"true\" data-slickDots=\"true\">\n\n  \n  <div class=\"slide\">\n    <div class=\"slide-image position-center\" style=\"background-image: url(https:\/\/compassion.ch\/wp-content\/uploads\/2017\/01\/compassion_voyage_daniel-1.jpg);\"><\/div>\n    <div class=\"slide-content-wrapper\">\n      <div class=\"slide-content\">\n              <\/div>\n    <\/div>\n  <\/div>\n\n  \n<\/div>\n<\/div><\/div><div id=\"panel-w58aaa9883dcb3-0-0-1\" class=\"so-panel widget widget_siteorigin-panels-builder panel-last-child\" data-index=\"1\" ><div id=\"pl-w58aaa9883dcfd\"  class=\"panel-layout\" ><div class=\"row section_row\"><div id=\"pg-w58aaa9883dcfd-0\"  class=\"panel-grid panel-no-style\" ><div id=\"pgc-w58aaa9883dcfd-0-0\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-empty\" ><\/div><div id=\"pgc-w58aaa9883dcfd-0-1\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-mobile-last\" ><div id=\"panel-w58aaa9883dcfd-0-1-0\" class=\"so-panel widget widget_sow-editor panel-first-child panel-last-child\" data-index=\"0\" ><div\n\t\t\t\n\t\t\tclass=\"so-widget-sow-editor so-widget-sow-editor-base\"\n\t\t\t\n\t\t>\n<div class=\"siteorigin-widget-tinymce textwidget\">\n\t<p>Wir hatten die Freude und das Privileg unser Patenkind Daniel, den wir seit \u00fcber 10 Jahren unterst\u00fctzen, zu besuchen. Daniel ist 17 Jahre alt, er wohnt in El Salvador und mittels Briefen, Fotos und Zeichnungen konnten wir seine Entwicklung mitverfolgen. Seit einiger Zeit enstand in uns der Wunsch Daniel zu treffen. Dieser Wunsch ging am 26. und 27. Januar 2016 in Erf\u00fcllung\u00a0 \u00a0\u00a0<\/p>\n<p>Wir wurden herzlich von der Verantwortlichen von Compassion empfangen, die die Patenbesuche im ganzen Land organisiert. Auch eine \u00dcbersetzerin begleitete uns w\u00e4hrend des ganzen Aufenthalts. Die beiden holten uns vom Flughafen ab. Auf der Busfahrt ins Zentrum von Chalchuapa informierten sie uns \u00fcber den Ablauf des Besuches und gaben uns ausserdem wertvolle Hinweise \u00fcber die Kultur des Landes.<\/p>\n<p>Daniel erwartete uns mit seiner Schwester und seiner Mutter am Eingang des Quartiers, in dem sich das Compassion-Kinderprojekt befand. Die Kinder hatten einen kleinen Wagen dekoriert, der von zwei Ochsen gezogen wurde und uns bis zum Kinderprojekt brachte. Diese erste Begegnung war sehr emotional f\u00fcr uns, f\u00fcr Daniel und f\u00fcr seine Familie.<\/p>\n<p>Bei unserer Ankunft wurden wir von den Kindern, der Projektdirektorin, den Mitarbeitern und den freiwilligen Helfern des Kinderprojekts begr\u00fcsst. Im Saal der Kirche war extra f\u00fcr uns eine kleine Show vorbereitet worden. Auch der Pastor der Kirche, welche mit Compassion zusammenarbeitet, begr\u00fcsste uns. Nach ein paar gemeinsam gesungenen Lobpreisliedern fanden einige Darbietungen statt: Ges\u00e4nge und Musik pr\u00e4sentiert von den Compassion-Kindern, eine Dia-Show, ein kleines Theater\u00a0 und eine kurze Ansprache von der Projektdirektorin und dem Pastor... Auch wir konnten ein paar Worte sagen. Daniel \u00fcberreichte uns ein Geschenk, dass er extra f\u00fcr uns gemacht hatte.<\/p>\n<p>Danach verliessen wir das Geb\u00e4ude und spielten ein wenig mit den Kindern auf dem Hof des Projektzentrums: \u201eStafetten\u201c, \u201eSteinspiel\u201cetc. Dann halfen wir dabei den Kindern Essen zu verteilen.<\/p>\n<p>Wir durften auch das Kinderprojekt besichtigen: Die Klassenzimmer, die Werkst\u00e4tten (N\u00e4hen, Informatik, Haare schneiden, Manik\u00fcre, Herstellung lokaler Schokolade) sowie die B\u00fcros. Wir lernten, dass die Jugendlichen, die die Werkst\u00e4tten besuchten, ihre hergestellten Waren oder Dienstleistungen verkaufen und dadurch einen Teil ihrer Schulgeb\u00fchren selber bezahlen konnten. Im B\u00fcro der Projektdirektorin durften wir die pers\u00f6nliche Mappe von Daniel anschauen. Diese wurde gef\u00fchrt, seit er begonnen hat, das Kinderprojekt zu besuchen. Wir stellten fest, dass Daniel ein intelligenter Junge ist, der hart arbeitet und motiviert ist, sein Studium voranzutreiben. Die Entwicklung jedes Kindes wird in verschiedenen Bereichen dokumentiert: Schulisch, aber auch medizinisch, sozial und geistlich.<\/p>\n<p>Ein spezielles Essen war f\u00fcr uns, Daniel, seine Mutter, seine Schwester, die Projektdirektorin, eine andere Mitarbeiterin, den Pastor, unsere Verantwortliche und die \u00dcbersetzerin vorbereitet worden. Am Ende der Mahlzeit \u00fcberreichten wir Daniel und seiner Familie unsere Geschenke sowie Schokolade, Bonbons, Stifte, Notizbl\u00f6cke und Luftballone f\u00fcr die Kinder des Projekts.<\/p>\n<p>Am Nachmittag besuchten wir einen Park mit alten Mayaruinen. Daniel erz\u00e4hlte uns \u00fcber die Geschichte dieses antiken Volks und f\u00fchrte uns durch ein kleines Museum. Danach verabschiedeten wir uns von Daniel und seiner Familie und wurden von unserer F\u00fchrerin und der \u00dcbersetzerin mit dem Bus zur\u00fcck ins Hotel gebracht.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Morgen trafen wir uns mit Daniel, seiner Mutter und einer Compassion-Mitarbeiterin des Projektes f\u00fcr den zweiten Tag unseres Besuches. Ungef\u00e4hr eine Stunde dauerte die Busfahrt bis zum Park \u201ePato Canales Resort\u201c. Wir verbrachten einige Zeit im Park und schauten uns die exotischen Tiere und grossen B\u00e4ume an. Wir nutzten auch das Schwimmbad des Parks, wo wir einfach entspannten und mit Daniel spielten. Er genoss diese Momente sehr, die f\u00fcr ihn alles andere als normal waren.<\/p>\n<p>Gemeinsam assen wir dann ein landestypisches Essen. Am Ende \u00fcberreichte uns Daniel Stifte, die er mit einem farbigen Faden dekoriert hatte.<\/p>\n<p>Um 14.30 Uhr nahmen wir den Bus zur\u00fcck in die Hauptstadt und besuchten die B\u00fcros von Compassion. Zum Abschluss unseres Besuches gingen wir in ein grosses Shopping-Zentrum. Daniel und seine Mutter w\u00e4hlten einige Gegenst\u00e4nde f\u00fcr den allt\u00e4glichen Bedarf f\u00fcr sich und ihre Familie aus, die wir ihnen schenkten.<\/p>\n<p>Daraufhin kehrten wir zu unserem Hotel zur\u00fcck, wo es bereits Zeit war, sich zu verabschieden. Diese zwei Tage erm\u00f6glichten uns Daniel und seine Familie kennenzulernen und sein Land zu entdecken. Wir haben ausserdem die exzellente Arbeit von Compassion f\u00fcr Kinder in Armut mit eigenen Augen sehen d\u00fcrfen. Wir sind gl\u00fccklich zu sehen, dass durch eine Patenschaft, durch die praktische und auch geistliche Unterst\u00fctzung das Leben eines Kindes und dessen Familie auf eine bedeutungsvolle Art und Weise ver\u00e4ndert werden kann.<\/p>\n<p>Anne-Christine und Jean-Luc Hauser<\/p>\n<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><div id=\"pgc-w58aaa9883dcfd-0-2\"  class=\"panel-grid-cell panel-grid-cell-empty\" ><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir hatten die Freude und das Privileg unser Patenkind Daniel, den wir seit \u00fcber 10 Jahren unterst\u00fctzen, zu besuchen. 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