259 Jinise

Jinise

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    Land: Haiti
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    Alter: 4
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    Geschlecht : Mädchen
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233

Yohannis

Yohannis wurde am 19. März 2006 geboren und wohnt in Äthiopien.

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    Land: Äthiopien
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    Alter: 13
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    Geschlecht: Junge
Yohannis lebt mit seiner Mutter zusammen.
Vater am Leben
Yohannis geht zur Primarschule.
Schulische Leistungen: Über dem Durchschnitt
Er hilft zu Hause:
  • Wasser holen
  • Saubermachen
  • Macht die Betten
In der Kirche macht er mit bei:
  • Sonntagsschule
Er mag gern:
  • Gestalten und Malen
  • Verstecken
  • Fussball

Das Kinderzentrum

Name des Kinderzentrums: Kera Berhane Kirstos Church Children Project
Nächste Stadt: Addis Ababa
Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 220
Lokale Gemeinde
Bevölkerung: 3'384'569
Sprache: Amharisch
Typische Arbeit in dieser Region: Tagelöhner
Typisches Essen: Rindfleisch
Schulbeginn im: September
Angebote des Kinderzentrums
Physische Förderung:
  • Vermittlung an Fachärzte und Spitäler
  • Ärztliche Untersuchungen
  • Anleitung in Hygiene
Kognitive Förderung:
  • Kunst und Musik
  • Schulische Unterstützung
  • Unterricht
Sozial-emotionale Förderung:
  • Gruppenspiele
  • Gemeinnützige Aktionen
  • Sport
Geistliche Förderung:
  • Kinderkonferenzen
  • Singen
  • Sonntagsschule
Ausserdem bietet das Kinderzentrum spezielle Tätigkeiten für die Eltern wie Ausbildungskurse an.

Das Land

Äthiopien zählt zu den ältesten Hochkulturen der Welt. Seit dem 4. Jahrhundert ist das Christentum vor allem in Gestalt der orthodoxen Kirche die wichtigste Religion. Das alte Abessinien war als einziger Staat in Afrika nie Kolonie einer europäischen Macht. Mit dem Sturz von Kaiser Haile Selassie 1974 endete die Monarchie. Ein kommunistisches Regime folgte unter dem Diktator Mengistu. Dessen Herrschaft wurde 1991 von der noch heute regierenden EPRDF beseitigt. Unter ihr wurden demokratische Strukturen aufgebaut und die Rechte der verschiedenen Volksgruppen gestärkt.
Aber auch das ist Äthiopien: Eines der am wenigsten entwickelten Länder der Welt und eines der ärmsten in Afrika. Immer wieder kommt es zu Dürren und Hungersnöten in dem von der Landwirtschaft abhängigen Land. Eine weitere grosse Gefahr für die Bevölkerung ist die HIV/Aids-Epidemie. Obwohl sie stark gesenkt werden konnte, bleibt die Kindersterblichkeitsrate hoch. Bildungsmöglichkeiten für Kinder sind sehr gering und mehr als ein Drittel verlassen die Schule ohne einen Abschluss. Kinderarbeit bleibt eine alarmierende Tatsache. Äthiopien versucht dieser Not mit einer Bildungsoffensive zu begegnen.
Die Arbeit von Compassion in Äthiopien begann 1993. Heute besuchen dort über 95.000 Kinder 460 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen geführt werden.