118 Fena

Fena

  • No SVG support
    Land: Indonesia
  • No SVG support
    Alter: 6
  • No SVG support
    Geschlecht : Mädchen
Werden Sie Fenas Pate

Werden Sie Davids Pate

Werden Sie Davids Pate

HO034700319

Wartezeit in Tagen

189

David

David wurde am 13. März 2006 geboren und wohnt in Honduras.

  • No SVG support
    Land: Honduras
  • No SVG support
    Alter: 13
  • No SVG support
    Geschlecht: Junge
David lebt mit seiner Mutter zusammen.
Vater am Leben Ja
Anzahl Schwestern: 3
David geht nicht zur Schule.
Er hilft zu Hause:
  • Saubermachen
  • Brennholz sammeln
  • Macht die Betten
In der Kirche macht er mit bei:
  • Sonntagsschule
Er mag gern:
  • Reifenrollen
  • Fussball
  • Herumgehen

Das Kinderzentrum

Name des Kinderzentrums: Sueño de Dios Child Development Center
Nächste Stadt: San Pedro Sula
Anzahl Kinder im Kinderzentrum: 404
Lokale Gemeinde
Bevölkerung: 4'636
Sprache: Spanisch
Typische Arbeit in dieser Region: Tagelöhner
Typisches Essen: Bananen
Schulbeginn im: Februar
Angebote des Kinderzentrums
Physische Förderung:
  • Altersspezifische Gesundheitsschulungen
  • Hygienepäckchen
  • Anleitung in Hygiene
Kognitive Förderung:
  • Lebenspraktischer Unterricht
  • Computerklassen
  • Schulische Unterstützung
Sozial-emotionale Förderung:
  • Freizeiten nach Altersgruppen
  • Community service
  • Theatergruppe
Geistliche Förderung:
  • Bibelkunde
  • Bibelvers-Club
  • Evangelistische Aktionen

Das Land

Wie seine Nachbarn, zählt auch Honduras zu den ärmsten Ländern Mittelamerikas. Es herrscht eine extreme Ungleichheit im Land, die Wirtschaft ist schwach. Fast zwei Drittel der Honduraner leben unter der nationalen Armutsgrenze. Die Not vieler Familien ist so bedrückend, dass ihre Kinder zwangsläufig zum Lebensunterhalt beitragen müssen: Schon früh helfen sie bei der Ernte, arbeiten als Schuhputzer, Hausangestellte oder Strassenhändler. Honduras ist ein Land, das die längste Zeit seiner Geschichte von Militärdiktatoren regiert wurde, die wenig auf Menschenrechte oder soziale Gerechtigkeit gaben. Immer wieder war das Land dabei auch Spielball US-amerikanischer Interessen. Erst seit den achtziger Jahren vollzieht sich ein Wandel zu mehr Freiheiten und Demokratie. Eine grosse Gefahr für Honduras und seine Kinder sind die „Maras“, Jugendbanden, die ganze Viertel der Grossstädte terrorisieren. Schätzungen sprechen von einigen zehntausend oft noch Minderjährigen, die in Drogenhandel und Morde verstrickt sind. Viele Kinder und Jugendliche machen die Gewalt und Perspektivlosigkeit so verzweifelt, dass sie sich allein auf den gefährlichen Weg durch Mexiko Richtung USA machen. Compassion begann 1974 seine Arbeit in Honduras. Heute besuchen dort mehr als 45.000 Kinder über 190 Compassion-Kinderzentren, die von einheimischen christlichen Gemeinden und Kirchen geführt werden.